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Herbstkur

Gesundheitsvorsorge für die kalte Jahreszeit

Die Tage werden kürzer, es wird kühler, die Blätter an den Bäumen verfärben sich bevor sie abfallen und die Sonne verwöhnt uns mit ihren letzten warmen Strahlen. Dies sind Zeichen dafür, dass sich der Sommer verabschiedet und der Herbst bzw. Winter an unsere Tür klopft.

Auch wenn es uns Menschen nicht bewusst ist sind wir Teil der Natur und können uns dem Rhythmus der Jahreszeiten nicht entziehen. Unser Körper muss sich immer wieder neu anpassen. Während der kindliche Organismus mühelos den Wechsel von der warmen zur kalten Jahreszeit vollzieht, fällt dies mit zunehmenden Alter immer schwerer.

Ich möchte Ihnen die Herbstkur als naturheilkundliches Konzept anbieten, um die Anpassungsfähigkeit des Körpers an die kalte, trockene und nasse Jahreszeit zu erleichtern, sowie die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und erhalten.
Je nach Konstitution und Lebenssituation kann es zu unterschiedlichsten Beschwerden und Erscheinungen kommen wie z. B.:

• Trägheit des Kreislauf- und Lymphsystems
• Infektanfälligkeit
• Stimmungsschwankungen mit Tendenz zur Melancholie
• Verstopfung
• venöse Gefäßleiden
• Schwäche der Stoffwechselorgane: Leber, Niere und Haut
• Gelenk- und Muskelschmerzen
• Erschöpfung
• usw.

Mein Angebot für eine 6 Wochen dauernde Herbstkur:

• ein Anamnesegespräch zu Beginn und am Ende der Kur
• Blutanalyse (Labor, über 30 Parameter)
• Urinuntersuchung
• Wöchentliches Treffen
• regelmäßiger telefonischer Kontakt während der Kur

Das erste Treffen und die Einführung in die Kur ist am Mittwoch, den 26. September 2018 um 18:30 Uhr in der Naturheilpraxis, Schopenhauerstraße 3, 38300 Wolfenbüttel.
Die weiteren Treffen zum Erfahrungsaustausch und evtl. Unternehmungen legen wir gemeinsam fest.

Zum Aktionspreis von 95 € (ist bei der Voruntersuchung zu entrichten) zzgl. ausgewählte naturheilkundliche Präparate zur Unterstützung.

Während der gesamten Kur können Sie unterstützend folgende Behandlungen / Therapien zu vergünstigten Konditionen nutzen:

• Rückenmassage
• Schröpfkopfbehandlung
• Magnetfeldtherapie
• äußere Maßnahmen:
o Leberwickel
o Einreibungen mit Fluidmischungen (Rhythmisierung)

Habe ich Ihr Interesse an einer gemeinsamen Herbstkur geweckt?

Bitte melden Sie sich bis zum 20.09.2018 an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.


Spaßkiller: Heuschnupfen – Therapie kann Beschwerden lindern

Im Frühling, mit Beginn der Birkenblüte Ende März, beginnt die Hochsaison für Pollen. Aber bereits Anfang des Jahres hat die Leidenszeit für viele Pollenallergiker begonnen. Denn schon im Januar können Frühblüher wie Haselnuss und Erle die ersten Beschwerden auslösen.

In Mai und Juni rufen vor allem Gräser allergische Reaktionen hervor. Auch einige Kräuter verursachen Allergien. Beifuß beispielsweise macht als Spätblüher Allergikern in der Zeit von Juli bis September das Leben schwer.

Insgesamt mehr als 100 verschiedene Pflanzenarten können „Heuschnupfen“ auslösen. 90 Prozent aller Pollenallergiker reagieren auf Haselnuss, Erle und Birke, Gräser, Roggen und Beifuß. Betroffene leiden unter Niesen, tränenden Augen, Atembeschwerden und Hautreaktionen.

Aber auch Abgeschlagenheit, gesteigerte Reizbarkeit, Kopfschmerzen im Bereich von Stirn und Nasenwurzel deuten auf Heuschnupfen hin. Aufgrund der begleitenden Schleimhautschwellung sind außerdem die Nasengänge verstopft. Die unumgängliche Mundatmung führt deshalb häufig zu trockener Mundschleimhaut.

Betroffene können Pollen draußen leider nicht aus dem Weg gehen. Aber die Beschwerden können mit ein paar einfachen Regeln deutlich gelindert werden. Die Naturheilkunde bietet Heuschnupfen-Geplagten diverse Therapiemöglichkeiten, die sich bewährt haben. So individuell wie jeder Einzelne auf Pollen reagiert, so individuell gestaltet sich die Therapie.

Was Sie selbst tun können...
Achten Sie auf die Pollenvorhersage im Radio oder in der Tageszeitung. Bei einer erhöhten Pollenkonzentration sollten Sie sich möglichst wenig im Freien aufhalten und keinen Sport treiben.
In den frühen Morgenstunden ist die Pollendichte in ländlichen Gebieten am größten. Lüften Sie da am Nachmittag oder abends. Umgekehrt ist es in der Stadt, daher hier lieber morgens lüften.
Duschen bzw. waschen Sie sich nach Möglichkeit jeden Abend. So entfernen Sie in den Haaren und auf der Haut haftende Pollen. Dadurch verhindern sie, dass an ihren Haaren befindliche Pollen am Kopfkissen haften bleiben und Sie diese über Nacht einatmen.
Staubsaugen Sie täglich, idealerweise unter Verwendung eines Geräts mit Mikrofilter. Der Mikrofilter verhindert weitestgehend, dass die von Teppichen und Möbeln aufgesaugten Pollen wieder mit dem Luftstrom ausgestoßen werden. Auch durch feuchtes wischen, können Sie Pollen entfernen
Da die Pollen auch an Ihrer Kleidung haften, sollten Sie sich möglichst nicht im Schlafzimmer ausziehen, da sonst an der Wäsche haftende Pollen dort aufgewirbelt werden können. Das kann zu nächtlichen Allergieschüben führen. Wenn Sie von draußen hereinkommen und länger im Haus bleiben möchten, tauschen Sie die pollenbehaftete Kleidung gegen frische aus.
Mit einer Nasendusche (Apotheke) können Sie allergieauslösende Stoffe aus der Nase hinausschwemmen.
Trocknen Sie die Wäsche nicht draußen, zumindest nicht in der Pollenflugzeit. So vermeiden Sie pollenbehaftete Kleidung zu tragen oder sich in pollenbelastete Bettwäsche zu legen.

Was ich für Sie tun kann…

Eine bewährte Methode zur Behandlung von Allergien ist die Gabe von Allergostop®.
Bei dieser Behandlungsmethode wird eine geringe Menge Eigenblut entnommen. Das Blutserum wird mit einem homöopathischen Aktivator vermischt und wieder dem Körper zugeführt. Dadurch wird die Bildung der Anti-Antikörper im Blut gefördert.
Eine anschauliche Darstellung der Zusammenhänge können Sie einem Video entnehmen:

https://www.youtube.com/watch?v=5YjvpTLvnEc

Es ist jedoch notwendig, das Blut auf dem Höhepunkt der jeweiligen Erkrankung zu entnehmen, da dieses Blut zu diesem Zeitpunkt die für die jeweilige Krankheit spezifischen pathogenen Antikörper in hoher Konzentration enthält.

Sind sie an einer Behandlung mit Allergostop® interessiert?
Vereinbaren Sie bitte einen Termin.



Sind Sie Fit gegen Erkältung, Grippe und Co?!

Im Herbst und Winter ist ein starkes Immunsystem besonders wichtig. Feuchte, kalte Luft im Freien und trockene, warme Heizungsluft in Wohn- und Arbeitsräumen können den Organismus für Erkältungen anfällig machen.

Ein gut funktionierendes Immunsystem wehrt eindringende Erreger ab. In der heutigen Zeit stellt jedoch eine vermehrt auftretende Abwehrschwäche ein zunehmendes Problem dar.

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, wer kennt sie nicht, die Erkältungssymptome? Damit einher gehende Begleiterscheinungen wie Fieber, Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit sind uns allen wohl bekannt. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, ist die Stärkung unseres Immunsystems und somit die Förderung unserer Widerstandskraft gegen die Erreger der Krankheiten unumgänglich.

Die Naturheilkunde bedient sich diverser Präparate und Behandlungen um Erkältungen vorzubeugen oder den Verlauf der Erkrankungen positiv zu beeinflussen. Dabei ist es von großem Vorteil, diese Möglichkeiten schon vorbeugend zu nutzen, spätestens aber bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung.

Für weitere Informationen vereinbaren Sie bitte ein persönliches Beratungsgespräch.

Neben der Behandlung in der Praxis ist es notwendig auch selbst etwas zu tun:

Viel trinken. Kühl schlafen. Die Nasenschleimhaut wird von einem Flüssigkeitsfilm überzogen, der mittels seiner feuchten Konsistenz die Landung der Viren erschwert. Die Abwehrfunktion ist jedoch nur gewährleistet, wenn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2-3 Liter/Tag) gegeben ist und die Schleimhaut nicht durch zu warme Heizungsluft austrocknet (Schlafzimmer nicht über 18°C)!

Regelmäßiger Ausdauersport. 30 Minuten pro Tag die Herzfrequenz auf 180 minus Lebensalter bringen – macht fit und stärkt die Abwehrkräfte. Aber Vorsicht: Wer seinem Körper zu viel abverlangt, bereitet ihm zusätzlichen Stress und schwächt dadurch sein Immunsystem.

Sauna und Wechselbäder. Die erste Sauna gelangte 1936 zu den Olympischen Spielen mit einer Gruppe finnischer Sportler nach Deutschland. Aber nicht nur Sportler profitieren von regelmäßigen Saunagängen, Dampf- und Wechselbädern – das schreckt selbst Viren ab!


Ausreichender Schlaf. Unser Immunsystem arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Während des Schlafes werden besonders viele immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Aber nicht die Stundenzahl ist entscheidend, sondern viel mehr das Gefühl, morgens ausgeruht zu sein.

Stress vermeiden. Praktizieren Sie gezielt Entspannungstechniken: Yoga, autogenes Training, Muskelentspannung oder einfach nur Ihre Lieblingsmusik genießen.

Sonnenlicht vertreibt schlechte Laune und Müdigkeit. Mangelndes Sonnenlicht führt dazu, dass im Winter weniger von dem chemischen Botenstoff Serotonin produziert wird, der für unser Wohlbefinden zuständig ist. Also: Runter vom Sofa! Raus zum Serotonin-Spender!









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