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Frühjahrskur

Begleitete Frühjahrskur „gesund in die wärmere Jahreszeit“

Wenn die ersten Frühlingsblüher ihre Köpfe aus der Erde stecken, wissen wir, dass der Frühling da ist. So wie die Natur, müssen auch wir Menschen uns auf die neue Jahreszeit einstellen, um uns unser höchstes Gut – die Gesundheit – zu erhalten.

Während des Winters war unser Körper vorwiegend auf Zunahme und Speicherung ausgerichtet. In den Zellen und Geweben haben sich Schlacken angesammelt, welche die Körpersäfte vermindern.

Daraus resultiert die so genannte Frühjahrsmüdigkeit mit vielfältigen Symptomen wie z. B.

• Schwergefühl
• Schlafstörungen
• Kreislaufstörungen
• Haarausfall
• Hautreaktionen
• usw.

Die angesammelten Pfunde des Winters stören nicht nur optisch, sondern sind auch ein Zeichen dafür, dass wir uns in der kalten Jahreszeit zu wenig bewegt haben, zu wenig Sonnenlicht hatten und zu viel und zu ungesund gegessen haben.

Um auf die individuellen Schwächen Ihres Körpers eingehen zu können, untersuche ich beim ersten Termin Ihren Blutdruck und Ihren Blutzucker. Außerdem noch Ihren Urin, der mir einen guten Überblick über Funktionsstörungen (Früherkennung) bzw. über Schwachstellen des Körpers bietet.
Es werden die Verstoffwechselung der Verdauungsdrüsen und der Zustand des Darmmilieus sichtbar gemacht. Dadurch sind Schwächen im Stoffwechselsystem erkennbar bevor der Blutwert sich verändert hat.

Zur Erlangung neuer Energie müssen unsere Gewebe gereinigt und die Schlacken ausgeleitet werden.
Die Frühjahrskur stärkt die Ausscheidungssysteme und bereitet Ihren Körper auf den Wiederaufbau vor. Dies ist gerade im Frühjahr besonders wichtig, denn jetzt beginnen in unserem Organismus neue Prozesse und Funktionen.

Starten Sie mit mir in den Frühling und in die Frühjahrskur, um den Grundstock für neue Herausforderungen im restlichen Jahr zu legen.

Das erste Treffen zur 6 wöchigen Frühjahrskur ist am

26.03.2018 um 19.00 Uhr.
Die restlichen Termine der 5. Treffen vereinbaren wir gemeinsam.

Die Kur kann einfach und ohne großen Aufwand in den normalen Alltag integriert werden.

Zur Kur gehören u. a. Entschlackungs-, Entgiftungs- und Ernährungstipps, leckere Rezepte und kurze Übungen.

Während der gesamten Kur können Sie unterstützend Behandlungen und Therapien zu vergünstigten Konditionen nutzen.

Effektive Unterstützung von Medikation können darüber hinaus die

• Rückenmassage
• Schröpfkopfbehandlung
• Leberwickel
• Magnetfeldbehandlung
• Ohrkerzenbehandlung

bieten. Sie fühlen sich danach nicht nur entspannt, sondern haben gleichzeitig auch etwas für Ihre Entgiftung getan.

Nach sechs Wochen fühlen Sie sich leichter und beschwingter. Ihre Haut wird frischer und leuchtender. Sie werden wieder mehr Kraft haben und energievoller ihren Alltag meistern.

Habe ich Ihr Interesse an einer gemeinsamen Frühjahrskur geweckt?

Bitte melden Sie sich bis zum 23.03.2018 an.
Sollten Sie Fragen zu der beschriebenen Kur haben, zögern Sie bitte nicht Kontakt mit mir aufzunehmen.



Spaßkiller: Heuschnupfen – Therapie kann Beschwerden lindern

Im Frühling, mit Beginn der Birkenblüte Ende März, beginnt die Hochsaison für Pollen. Aber bereits Anfang des Jahres hat die Leidenszeit für viele Pollenallergiker begonnen. Denn schon im Januar können Frühblüher wie Haselnuss und Erle die ersten Beschwerden auslösen.

In Mai und Juni rufen vor allem Gräser allergische Reaktionen hervor. Auch einige Kräuter verursachen Allergien. Beifuß beispielsweise macht als Spätblüher Allergikern in der Zeit von Juli bis September das Leben schwer.

Insgesamt mehr als 100 verschiedene Pflanzenarten können „Heuschnupfen“ auslösen. 90 Prozent aller Pollenallergiker reagieren auf Haselnuss, Erle und Birke, Gräser, Roggen und Beifuß. Betroffene leiden unter Niesen, tränenden Augen, Atembeschwerden und Hautreaktionen.

Aber auch Abgeschlagenheit, gesteigerte Reizbarkeit, Kopfschmerzen im Bereich von Stirn und Nasenwurzel deuten auf Heuschnupfen hin. Aufgrund der begleitenden Schleimhautschwellung sind außerdem die Nasengänge verstopft. Die unumgängliche Mundatmung führt deshalb häufig zu trockener Mundschleimhaut.

Betroffene können Pollen draußen leider nicht aus dem Weg gehen. Aber die Beschwerden können mit ein paar einfachen Regeln deutlich gelindert werden. Die Naturheilkunde bietet Heuschnupfen-Geplagten diverse Therapiemöglichkeiten, die sich bewährt haben. So individuell wie jeder Einzelne auf Pollen reagiert, so individuell gestaltet sich die Therapie.

Was Sie selbst tun können...
Achten Sie auf die Pollenvorhersage im Radio oder in der Tageszeitung. Bei einer erhöhten Pollenkonzentration sollten Sie sich möglichst wenig im Freien aufhalten und keinen Sport treiben.
In den frühen Morgenstunden ist die Pollendichte in ländlichen Gebieten am größten. Lüften Sie da am Nachmittag oder abends. Umgekehrt ist es in der Stadt, daher hier lieber morgens lüften.
Duschen bzw. waschen Sie sich nach Möglichkeit jeden Abend. So entfernen Sie in den Haaren und auf der Haut haftende Pollen. Dadurch verhindern sie, dass an ihren Haaren befindliche Pollen am Kopfkissen haften bleiben und Sie diese über Nacht einatmen.
Staubsaugen Sie täglich, idealerweise unter Verwendung eines Geräts mit Mikrofilter. Der Mikrofilter verhindert weitestgehend, dass die von Teppichen und Möbeln aufgesaugten Pollen wieder mit dem Luftstrom ausgestoßen werden. Auch durch feuchtes wischen, können Sie Pollen entfernen
Da die Pollen auch an Ihrer Kleidung haften, sollten Sie sich möglichst nicht im Schlafzimmer ausziehen, da sonst an der Wäsche haftende Pollen dort aufgewirbelt werden können. Das kann zu nächtlichen Allergieschüben führen. Wenn Sie von draußen hereinkommen und länger im Haus bleiben möchten, tauschen Sie die pollenbehaftete Kleidung gegen frische aus.
Mit einer Nasendusche (Apotheke) können Sie allergieauslösende Stoffe aus der Nase hinausschwemmen.
Trocknen Sie die Wäsche nicht draußen, zumindest nicht in der Pollenflugzeit. So vermeiden Sie pollenbehaftete Kleidung zu tragen oder sich in pollenbelastete Bettwäsche zu legen.

Was ich für Sie tun kann…

Eine bewährte Methode zur Behandlung von Allergien ist die Gabe von Allergostop®.
Bei dieser Behandlungsmethode wird eine geringe Menge Eigenblut entnommen. Das Blutserum wird mit einem homöopathischen Aktivator vermischt und wieder dem Körper zugeführt. Dadurch wird die Bildung der Anti-Antikörper im Blut gefördert.
Eine anschauliche Darstellung der Zusammenhänge können Sie einem Video entnehmen:

https://www.youtube.com/watch?v=5YjvpTLvnEc

Es ist jedoch notwendig, das Blut auf dem Höhepunkt der jeweiligen Erkrankung zu entnehmen, da dieses Blut zu diesem Zeitpunkt die für die jeweilige Krankheit spezifischen pathogenen Antikörper in hoher Konzentration enthält.

Sind sie an einer Behandlung mit Allergostop® interessiert?
Vereinbaren Sie bitte einen Termin.



Sind Sie Fit gegen Erkältung, Grippe und Co?!

Im Herbst und Winter ist ein starkes Immunsystem besonders wichtig. Feuchte, kalte Luft im Freien und trockene, warme Heizungsluft in Wohn- und Arbeitsräumen können den Organismus für Erkältungen anfällig machen.

Ein gut funktionierendes Immunsystem wehrt eindringende Erreger ab. In der heutigen Zeit stellt jedoch eine vermehrt auftretende Abwehrschwäche ein zunehmendes Problem dar.

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, wer kennt sie nicht, die Erkältungssymptome? Damit einher gehende Begleiterscheinungen wie Fieber, Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit sind uns allen wohl bekannt. Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, ist die Stärkung unseres Immunsystems und somit die Förderung unserer Widerstandskraft gegen die Erreger der Krankheiten unumgänglich.

Die Naturheilkunde bedient sich diverser Präparate und Behandlungen um Erkältungen vorzubeugen oder den Verlauf der Erkrankungen positiv zu beeinflussen. Dabei ist es von großem Vorteil, diese Möglichkeiten schon vorbeugend zu nutzen, spätestens aber bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung.

Für weitere Informationen vereinbaren Sie bitte ein persönliches Beratungsgespräch.

Neben der Behandlung in der Praxis ist es notwendig auch selbst etwas zu tun:

Viel trinken. Kühl schlafen. Die Nasenschleimhaut wird von einem Flüssigkeitsfilm überzogen, der mittels seiner feuchten Konsistenz die Landung der Viren erschwert. Die Abwehrfunktion ist jedoch nur gewährleistet, wenn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (2-3 Liter/Tag) gegeben ist und die Schleimhaut nicht durch zu warme Heizungsluft austrocknet (Schlafzimmer nicht über 18°C)!

Regelmäßiger Ausdauersport. 30 Minuten pro Tag die Herzfrequenz auf 180 minus Lebensalter bringen – macht fit und stärkt die Abwehrkräfte. Aber Vorsicht: Wer seinem Körper zu viel abverlangt, bereitet ihm zusätzlichen Stress und schwächt dadurch sein Immunsystem.

Sauna und Wechselbäder. Die erste Sauna gelangte 1936 zu den Olympischen Spielen mit einer Gruppe finnischer Sportler nach Deutschland. Aber nicht nur Sportler profitieren von regelmäßigen Saunagängen, Dampf- und Wechselbädern – das schreckt selbst Viren ab!


Ausreichender Schlaf. Unser Immunsystem arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Während des Schlafes werden besonders viele immunaktive Stoffe ausgeschüttet. Aber nicht die Stundenzahl ist entscheidend, sondern viel mehr das Gefühl, morgens ausgeruht zu sein.

Stress vermeiden. Praktizieren Sie gezielt Entspannungstechniken: Yoga, autogenes Training, Muskelentspannung oder einfach nur Ihre Lieblingsmusik genießen.

Sonnenlicht vertreibt schlechte Laune und Müdigkeit. Mangelndes Sonnenlicht führt dazu, dass im Winter weniger von dem chemischen Botenstoff Serotonin produziert wird, der für unser Wohlbefinden zuständig ist. Also: Runter vom Sofa! Raus zum Serotonin-Spender!









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